Klangpfad Beucha
So 20. September - Beucha - 15Uhr Beginn
8. Klangpfad Beucha
15 Uhr - Bergkirche Beucha (04824)
Eine außergewöhnliche Expedition: Zwischen Bäumen, Felsen und Ruinen ehemaliger Krananlagen gibt es eine Menge zu entdecken. Installationen, Musiker und Performer gestalten zu den dem Ort inhärenten Themen Wasser und Gestein eine Klanglandschaft um den Beuchaer Kirchbruch herum, u. a. mit einer musikalischen Seilwinde, einer Wasserschlauchperformance, Steinen, die unter Wasser Geräusche produzieren und rhythmischen Leuchtstoffröhren. Am Ende des Pfads gibt es die Möglichkeit, selbst mit Klängen zu experimentieren.

Mitwirkende für die Werbekarte:
Beate Gatscha und Gert Anklam (Saxophon, Glasxylophon), Eva Thielken, Clara Sjölin, Maria Seidel und Thomas Roth (Performance), Henry Schneider (Nagelgeige), Hendrik Herchenbach und Heinz Barth (Singende Steine), Ensemble Atonor: Felix Klingner, Ferdinand Störel, Constantin Suppee und Benjamin Stache (Geige, Lithophon, Klangobjekte), Vincenz Warnke mit dem Studiengang Industriedesign der Kunsthochschule Halle (Sound-Minigolf), Erwin Stache (Regie und Klanginstallationen)

Klangpfad Beucha Nr. 6

Fotoseiten

28.09.2025 Nr 7


Nr 6 2024

Der Klangpfad Beucha ist ein Veranstaltungskonzept, bei welchem es um die Verschmelzung zwischen Musik, Klang und der einmaligen Naturkulisse um den Kirchbruch Beucha geht. Während das Publikum an der Bergkirche meist mit klassischer Musik noch relativ traditionell empfangen wird, erlebt es während des Rundgangs auch ausgefallene, innovative und zeitgenössische Elemente. Am Ende des Klangpfades kann das Publikum selbst kreativ werden und interaktive Klangobjekte und Materialien sowie Instrumente nutzen.
Das Konzept hat ebenso einen musikvermittelnden Charakter. Leute, die normalerweise nie in zeitgenössische Konzerte oder moderne Ausstellungen gehen, haben hier die Möglichkeit, sich diesen Formen anzunähern. Sie müssen nicht, wie im herkömmlichen Konzert, das künstlerische Angebot einfach "hinnehmen", sondern können selbst entscheiden, wie lang und wie intensiv sie sich für neue oder fremde Elemente interessieren. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre heraus zeigte sich gerade hier eine große Aufmerksamkeit seitens des Publikums. Auch die Nähe zum Künstler, die man als wandelnder Zuschauer selbst bestimmen kann, ermöglicht einen genaueren Blick hinter die Geheimnisse manch einer Klangerzeugung. Da während des Rundganges immer wieder auch bekannte musikalische Elemente auftauchen, wird man stets in gewohnte, "sichere" Umgebung zurückgeholt, um erneut neugierig auf vermeintlich fremde Klänge zu reagieren.
Diese musikalische Mischung und die Kombination mit der Natur an sich macht u.a. den Reiz der Veranstaltung aus.
Der Klangpfad Beucha besteht aus drei Teilen, dem Startort an der Kirche, dem eigentlichen Rundgang um den Kirchbruch Beucha und dem Endpunkt auf dem für diese Veranstaltung reservierten und leer geräumten Parkplatz.


Download - Foto 656: Stefan Dorn
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Download - Marianne Tralau, Foto 188: Stefan Dorn



Foto D. Pfennig
Foto D. Pfennig
Foto D. Pfennig
Foto St. Dorn
Foto D. Pfennig
Foto D. Pfennig
Foto ES
Foto W. Fichte

Radiobeitrag von Wolfgang Schilling

zum Klangpfad Beucha Nr. 6
MDR Klassik und MDR Kultur





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